Schlagwort-Archive: italienisch

Restaurant Portofino: Spanferkel auf der Pizza

Das "Portofino" wirbt damit, das älteste italienische Restaurant der Stadt zu sein. Foto: Ulrich Horb
Das „Portofino“ wirbt damit, das älteste italienische Restaurant der Stadt zu sein. Foto: Ulrich Horb

Viele italienische Restaurants in Berlin wirken so, als hätte es sie schon immer gegeben. Eins erhebt auf einem Aufsteller vor der Eingangstür den Anspruch, das älteste in der Stadt zu sein: das Restaurant Portofino in der Charlottenburger Kantstraße. Restaurant Portofino: Spanferkel auf der Pizza weiterlesen

Gasthaus Leonhardt am „Stutti“

Gasthaus Leonhardt am Stutti. Foto: Ulrich Horb
Gasthaus Leonhardt am Stutti. Foto: Ulrich Horb

Das „Milljöh“ ist weitergezogen. Eine einzelne Bar erinnert am „Stutti“ noch an die Zeiten, als hier das Rotlicht brannte und Lokale „Stutti Frutti“ oder „Mon Cheri“ hießen.  Das waren die siebziger und achtziger Jahre. Danach hat sich der „Stuttgarter Platz“, jedenfalls an der Einmündung von Leonhardt- und Windscheidstraße,  zum Szenetreff entwickelt. Mit Lokalen wie etwa dem „Gasthaus Leonhardt“. Nun ist auch das Geschichte.  Nach den Corona-Schließungen hat das Gasthaus Leonhardt ebenso wie das benachbarte Lentz nicht wieder geöffnet. Gasthaus Leonhardt am „Stutti“ weiterlesen

Il Mulino: Italienisch in Lichterfelde

Restaurant "Il Mulino" in Lichterfelde. Foto: Ulrich Horb
Restaurant „Il Mulino“ in Lichterfelde. Foto: Ulrich Horb

In der Nähe des S-Bahnhofs Lichterfelde-West,  nördlich der S-Bahngleise, die das Stadtzentrum mit Wannsee verbinden, liegt das italienische Restaurant „Il Mulino“, die „Mühle“, zu dem eine kleine Pension mit 16 Zimmern gehört.  Lichterfelde-West ist das älteste Villenviertel Berlins. Das Innere des Restaurants mit seinen Weinregalen, Holzstreben und Balken strahlt Wärme und Behaglichkeit aus.  Nicht nur die Pensionsgäste des „Il Mulino“ sondern auch viele Familien aus der Umgebung  schätzen die Küche und die gemütliche Gaststube mit ihren Nischen.   Wer sicher gehen will, einen Platz zu finden, sollte einen Tisch reservieren. Il Mulino: Italienisch in Lichterfelde weiterlesen

50 Jahre Tosca an der Deutschen Oper

Deutsche Oper Berlin. Foto: Ulrich Horb
Deutsche Oper Berlin. Foto: Ulrich Horb

Uraufführung war am 14. Januar 1900 in Rom. Es war noch kein überragender Erfolg, aber der stellte sich nach und nach ein. Drei Wochen später fand  schon die 14. Aufführung von Puccinis „Tosca“ statt. Ein Dauerbrenner ist die melodramatische Oper auch in Berlin: Im November 2019 wurde „Tosca“ an der Deutschen Oper zum 402. Male aufgeführt.   50 Jahre Tosca an der Deutschen Oper weiterlesen

„Schraders“: Speisen aus aller Welt

„Schraders“ in der Weddinger Malplaquetstraße. Foto: Ulrich Horb

Der Wedding ist nicht unbedingt als Hort lukullischer Genüsse bekannt. Zwar gibt es eine Vielzahl von  kleinen Lokalen   und Imbissstuben, meist werden dort allerdings bodenständig Döner und Falaffel serviert.  Eine etwas andere Küche hat das „Schraders“ an der Ecke Malplaquetstraße und Liebenwalder Straße auf der Karte. Es ist Fastfood in edlerer Form. „Schraders“: Speisen aus aller Welt weiterlesen

Salumeria Lamuri: Essen im Feinkostladen

Feinkostladen und Restaurant: Salumeria Lamuri. Foto: Ulrich Horb
Feinkostladen und Restaurant: Salumeria Lamuri. Foto: Ulrich Horb

Zur Mittagszeit füllt sich der kleine Laden an der Köpenicker Straße in Kreuzberg. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kleiner Agenturen und Internetfirmen kehren hier ein, es kommen Gäste aus der Nachbarschaft und der eine oder andere Tourist. „Salumeria Lamuri“ steht an der Fensterscheibe. Salumeria Lamuri: Essen im Feinkostladen weiterlesen

La Piccola Cantina

La Piccola Cantina in Tempelhof. Foto: Ulrich Horb
La Piccola Cantina in Tempelhof. Foto: Ulrich Horb

Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine kleine Entdeckung. Gut 200 Meter vom Mariendorfer Damm entfernt, in der Tempelhofer Eisenacher Straße 8, befindet sich das kleine italienische Restaurant  „La Piccola Cantina“, der kleine Keller. „Kreative italienische Küche“ verspricht – nicht zu Unrecht – das Schild. La Piccola Cantina weiterlesen

Osteria Maria: Das private Restaurant

Osteria Maria. Foto: Ulrich Horb
Osteria Maria. Foto: Ulrich Horb

Ein Schild an der Seitenwand eines alten Steglitzer Stadthauses und eine Wandmalerei weisen Neugierigen den Weg in einen kleinen Innenhof.  Dort befindet sich der Eingang zur „Osteria Maria“. Es ist kein übliches italienisches Restaurant, das sich in den Kellerräumen verbirgt, hier können Gäste nicht einfach spontan einkehren – es ist ein „Privatrestaurant“. Wer den Weg hierher findet, wird erwartet, denn ohne Reservierung geht nichts. Geöffnet ist nur an drei Tagen in der Woche, freitags und sonnabends ab 19 Uhr, sonntags gibt es ab 14 Uhr ein traditionell italienisches Vier-Gänge-Mittagsmenü „Pranzo Della Domenica“.

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