Das Restaurant „Don Camillo“ in der Schlossstraße. Foto: Ulrich Horb
Natürlich gibt es im „Don Camillo“ auch eine Speisekarte. Aber wer sich dafür entscheidet, in die Karte zu schauen, bringt sich um einen zusätzlichen Genuss. Im Restaurant „Don Camillo“ an der Charlottenburger Schlossstraße erläutern die Oberkellner alle Vor-, Haupt- und Nachspeisen anschaulich am Tisch und erklären ihre Zubereitung. Auf einem Servierwagen werden vor jedem Gang die Platten herangefahren, auf denen traditionelle italienische Speisen und kreative neue Kombinationen frischer Zutaten präsentiert werden, Pasta, Fisch oder Fleisch können ausgewählt werden, etliche Speisen werden später auch am Tisch zubereitet.
Columbiahalle und Staatsoper, Waldbühne und Konzerthaus, Clubs und Kirchen – Stätten sehr unterschiedlicher Musikkultur. Alle Richtungen haben ihre begeisterten Zuhörerinnen und Zuhörer.
Lust auf einen abendlichen Besuch in einem Berliner Labor? Einen Versuch sollte das doch wert sein. Zum Beispiel bei der 18. Langen Nacht der Wissenschaft, der „klügsten Nacht des Jahres“, zu der etliche Wissenschaftseinrichtungen aus Berlin und Potsdam wieder am 9. Juni 2018, einem Sonnabend, laden.
Zu später Stunde, von 17 bis 24 Uhr, öffnen sonst verschlossene Labore, Bibliotheken, Unternehmen sowie Universitäts- und Forschungseinrichtungen ihre Türen für die breite Öffentlichkeit. Arbeitsmethoden und neue Forschungsergebnisse werden vorgestellt, es gibt nächtliche Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse, Diskussionsrunden und Vorträge.
Berührende und aufrüttelnde Aufführungen, neue Ideen, klassische Sichtweisen: Die Berliner Bühnen und hunderte von Freien Gruppen sprechen ein breites Publikum an. Das aktuelle Theaterprogramm finden Sie bei
Einige traditionsreiche Kino-Namen sind in den letzten Jahrzehnten verschwunden, der Gloria-Palast und die Filmbühne Wien am Kurfürstendamm zum Beispiel, der Royal-Palast am Europacenter oder das Kosmos an der Karl-Marx-Allee. Dafür sind neue Multiplexkinos entstanden und am Potsdamer Platz gibt es gefühlt wohl die größte Kinodichte Europas. In Berlin sind die großen Kinoketten mit ihren Hollywood-Blockbustern ebenso zu Hause wie die Kinobetreiber in den Kiezen, die sich mit einem anspruchsvollen Programm wieder erfolgreich auf Publikumssuche begeben haben. Und neben den modernen Kinobauten haben etliche Filmtheater auch den Charme vergangener Jahrzehnte bewahren können. (Der Überblick wird laufend ergänzt)
Charlottenburg war vor dem Ersten Weltkrieg noch eine eigene kleine Stadt vor den Toren Berlins mit einer selbstbewussten und wohlhabenden, kulturell interessierten Bürgerschaft. 1912 war an der heutigen Richard-Wagner-Straße ein Opernhaus errichtet worden, im selben Jahr, am 16. November, eröffnete ein großes Kino an der heutigen Kantstraße 54, dort wo bereits seit 1905 ein kleines Ladenkino Filme vorgeführt hatte. Damit gehört das Kant-Kino zu den ältesten Filmtheatern des heutigen Berlin. Europäische Arthouse-Produktionen stehen hier auf dem aktuellen Programm, internationale Independentfilme, aber auch Dokumentationen und anspruchsvolle Kinderfilme. Kant-Kino: Legendäre Spielstätte weiterlesen →
UFA-Gelände in Tempelhof, Eingang zum Veranstaltungssaal. Foto: Ulrich Horb
Die 18.500 Quadratmeter sind vollgepackt mit Kultur. Hier werden Workshops zu Tanz, Artistik oder Musik angeboten, ein Café lädt zum Verweilen ein, das Nachbarschaftszentrum sorgt für Gedankenaustausch und gegenseitige Hilfe. Auf dem Gelände der „ufa-Fabrik“ an der Tempelhofer Viktoriastraße sind aber auch zwei Theatersäle und eine überdachte Sommerbühne zu finden, die allabendlich ein interessantes breitgefächertes Programm mit Comedy, Konzerten, Circus, Theater, Poetry Slam und Tanz bieten. UFA-Fabrik: Vom Film zur Bühne weiterlesen →
Freilichtbühne im Naturpark Südgelände. Foto: Ulrich Horb
Hinweis: Seit 2022 befindet sich die Spielstätte der Shakespeare Company neben dem Freibad am Insulaner am Munsterdamm.
Die Freude am Spiel ist bei jedem ihrer Auftritte zu spüren. Bis Anfang September 2018 bringt die Shakespeare Company wieder Klassiker wie „Macbeth“, „Sommernachtstraum“, „Der Kaufmann von Venedig“ oder die „Zähmung der Widerspenstigen“ auf die kleine Freilichtbühne im Naturpark Schöneberger Südgelände. Freilichtbühne im Naturpark Südgelände weiterlesen →
Es ist eine gute Kinogegend. Im Umkreis von zwei Kilometern rund um das Cinemaan der Bundesallee befinden sich vier weitere Kinos, darunter mit dem Titania Palast auch ein Multiplex mit sieben Sälen und über 1200 Plätzen. Dennoch kann sich das kleine Cinema in Sichtweite des Walter-Schreiber-Platzes, das heute ebenso wie der Titania-Palast und das Steglitzer Adria zur Cineplex-Gruppe gehört, immer noch behaupten. Dazu trägt auch ein abgestimmtes Programm der verschiedenen Häuser bei, das Cinema setzt seinen Schwerpunkt dabei auf anspruchsvollere aktuelle Filme zu günstigen Ticketpreisen. Cinema Bundesallee weiterlesen →
Natürlich: Er leuchtet in der Nacht, der „Glühwurm“. Zu beiden Seiten des Eingangs stehen Laternen, und in der dunklen Zeit weist eine Lichterkette in den Zweigen eines Baumes den Weg in das kleine schwäbische Restaurant am Friedenauer Renée-Sintenis-Platz. Glühwurm weiterlesen →
Die Stadt, die nicht schläft
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